Glashalter

Endlich montiert. Vielen Dank Klaus!

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Gallipoli 3 Mittwoch und los!

Heute morgen dann um 5:00 Uhr aufstehen, erst wars dunkel, dann immer noch grau. Musste man sich ganz schön überwinden mit dem Ablegen.

Bis jetzt bereue ich es aber nicht. Einzig die Welle nervt. Wir fahren, inzwischen mangels Wind mit dem Motor, gegen eine Welle, die so gar nicht der Wassertiefe von über 1000 m entspricht. Kurz und steil ist sie, eher wie Dampferschwell auf der Elbe, aber halt durchgehend. Aber die Sonne lacht und wir auch.

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Gallipoli 2, Dienstag

Bummel im neuen Ortsteil. Von der Marina aus geht man nur über die Straße und dann in einen schmalen, niedigen Tunnel unter der Bahn durch. Karin meint von früher muss der sein, weil man heute größer gewachsen ist und zieht den Kopf ein, wenn sie da hindurch geht. Mit hat die Pudelmütze als Schutz genügt. Schön und gleichzeitig bemerkenswert ist, dass niemand den Tunnel als Urinal verwendet. In der Stadt netten Supermarkt gefunden, Kunststoffbehälter gejagt. Am Boulevard gibt es jede Menge Geschäfte, sehr viele auch der gehobenen Preisklasse. Schuhe für 400 €? Kein Problem, gerne doch.

Nach dem Essen wurde der Salon mal wieder zur Baustelle. Eigentlich sollten nur die schon lange mitgebrachten USB Steckdosen in Betrieb gehen. Vorher war aber noch in der Schaltzentralenzweigstelle aufräumen angesagt. Ich hatte ganz am Anfang mangels Material quick and dirty aus einer Holzleiste und einer Schraube mit Mutter Stützpunkte für die Spannungsversorgung improvisiert. Die richtigen Klemmleisten waren schon lange an Bord, aber eben noch nicht verbaut. Erst als das erledigt war, konnte der Anbau der Steckdosen gelingen. Wir findens recht gelungen.

Nachmittags dann noch ein wenig Material gejagt: Klebekissen von der Rolle (TESA) und eine Stange Lüsterklemmen. Braucht man alles immer.

Und die Heizung tut treue Dienste. Vielleicht sind wir doch etwas früh los. Es wurden Stimmen in dieser Richtung laut.

 

 

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Gallipoli 2 Eigentlich wars da ganz nett. (Montag)

Fahrräder gesattelt, einkaufen fahren zum Supermarkt auf der grünen Wiese. Nachmittags dann den Ort ansehen. Gallipoli besteht aus zwei Teilen, dem historischen Kern samt Kastell auf einer Insel etwa 800 m im Durchmesser und dem etwas neueren Teil daneben. Zuerst sieht man sich natürlich die älteren Teile an. An sehr vielen Gebäuden auf der Insel sahen wir Schilder „Se vende“, zu verkaufen. Dann gibt es jede Menge Lokale, zu dieser Jahreszeit samt und sonders geschlossen. Und schließlich waren da Souvenierläden über Souvenierläden. Der Cappuchino war denn auch auf Touristenniveau, 2,10 €.

Wir haben dann lieber das Schalldämmmaterial im Motorkasten richtig befestigt. Davon gibt es keine Bilder, aber von der durchaus spektakulären Kaltfront, die uns bewog lieber an Bord hinterm Ofen zu bleiben.

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