Liebe Karin,

heute hast du Geburtstag. Dazu gratuliere ich und bestimmet noch ganz viele weitere. Auf dass es noch viele weitere werden.
Danke, dass du es mit mir aushältst und den Kreuzer so gut und gerne steuerst.

Uwi

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Gr:brode – Heiligenhafen (18.8.2026)

Harter Ritt heute. 😉
Bei Klemens soll man sich bis 10:00 Uhr entscheiden: ablegen oder dableiben. Der Platz war perfekt, die Fascilitäten excellent. Wir haben uns für ablegen entschieden, weil: Einfach zu wenig los da.

Segel noch im Binnensee gesetzt …

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… leider nur bis zum ersten Tonnenpaar der Brückendurchfahrt gesegelt …

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… tüchtig gefroren, aber nicht nass geworden …

… der ganze Trip:

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Der Plan derzeit ist es, hier bis Sonnabend zu bleiben. Wir hoffen, dass wir am Freitag einen Rigger treffen, der den Masttrimm noch optimieren soll/kann. Das Wetter ist bis dahin auch nicht ganz so einladend vorhergesagt.

Ablenkung gibt es und ein bisschen Arbeit für mich sowieso.

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Nystedt – Großenbrode Klemens Werft (17.8.2026)

Gestern Abend sah es aus, als würden wir liegen bleiben. Heute Morgen hatte Karin um 5:30 Uhr schon fast den Kaffe zurecht …

Bis wir losgekommen sind war es doch 6:40 Uhr. Das finde ich immer noch früh, viel zu früh.

Außer, dass wir unser Ziel unterwegs zweimal geändert haben, erst Burgtiefe auf Fehmarn, danach Heiligenhafen, schließlich Großenbrode, war unterwegs nicht viel los. Kein Ärger beim queren der Dampferstraße, kein Reff erforderlich, gut gesegelt.

Kalt war‘s. Das ist ungewohnt. Hier bei Klemens liegen schon Boote mit abgeschlagenen Segeln und auch schon ohne Mast.

Statistik: Nicht ganz 40 Meilen in gut sechs Stunden.

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Gedser – Nystedt (16.8.2026)

Hin und her ging es mit der Entscheidung. Dableiben oder ein Stück weiter? Nach dem Kaffee haben wir uns doch für weiter entschieden. Neun Meilen wollte ich erst mal eben abmotoren. Das aber nicht so richtig gut. Ich habe deshalb entschieden, mal eben die Genua auszuwickeln. Das ist einfach.

Und die Post ging ganz gut ab. Nur an der Höhe mangelt es etwas.

Das letzt Drittel dann doch mit dem Motor, weil es zu spitz und zu eng wurde.

Bissl schwierig war das rückwärts Einfädeln zwischen die Pfähle.

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Jetzt sind wir fest an dem Platz, den wir uns schon vorher mit Hilfe aus dem Forum ausgekuckt hatten. Nase genau im Wind, hinten ein niedriger Schwimmsteg zum bequemen aus- und einsteigen.

So sieht es von Bord aus aus. Kein Vergleich zu Gedser.

Nicht nur der Liegeplatz, auch der Ort ist hyggelig.

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