Kalmar Hafentage bis ?

Angekommen haben wir das Boot bei 1 hingelegt. Schon besser am nächsten Tag, direkt vor den Fascilitäten 2. Dort war es Karin aber zu unruhig, also nochmal verholt 3. Ich fand 2 am Besten.

Ich fand 2 am Besten.

Karin ist hier aber glücklich. Das ist wichtig.

Gleich am Montag sind wir dann ins das Fitnessstudio gepilgert, um gleich eine ganze Woche zu buchen. Die Armbänder als Ausweis haben wir immer an Bord und schon mehrmals benutzt.

Im Studio gibt es auch ein Concept2 Rudergerät. Das rief aber nach Wartung. Je länger man ruderte, desto mehr. Das habe ich dann übernommen. Die Kette geölt, die Schiene gereinigt. Jetzt läuft es wieder ganz smooth.

Wir sind jeden Tag gleich morgens nach dem Kaffee eine gute Stunde dort. Es ist wirklich erstaunlich, wie gut schon die ersten Einheiten dem Alabasterkörper getan haben.

Zum Mittagessen haben wir einen Griechen mit täglich wechselndem Dagens Lunch als Mensa erkoren. Da gibt es eine prima Salatauswahl, sogar mehrere Gerichte zur Auswahl, ein Getränk und wenn man möchte auch noch Kaffee zum Kurs von 26 € für uns beide. So bleibt die Pantry kalt.

Bis zum Wochenende sind wir ganz sicher noch hier in Kalmar. Da können wir lieber weiter den Körper stählen. 😉

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Lyckfjärden – Kalmar (2.8.2026)

Wir sind gar nicht so sehr früh losgefahren. Und eigentlich sollten es auch nur zwanzig förderliche Meilen werden. Aber es lief und lief. Wir konnten alles gut anliegen, bis auf einen Knick bei Borgholm. Da mussten wir doch einen Schlag machen. Am Ende waren es dann sechzig Meilen. Fein das. Und ein Lob haben wir bekommen. Charlotta, eine Dehler 38 fuhr hinter uns. Der Schipper kam eigens am Abend vorbei, um zu sehen, welches Boot er einfach nicht einkriegen konnte.

Screenshot

Und wir hatten „nur“ unsere neue kleine Genua geriggt. Morten und Klaas haben die für uns noch schnell vor dem Urlaub gebaut. Die beiden Bilder sind vom vorvorigen Leg nach Västervik. Das Segel steht wie eine Eins. Und es ist hoch effektiv.

Über sechs Knoten nur mit dem einen eigentlich recht kleinen Segel: super!

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Västervik – Lyckfjärden (1.8.2026)

Västervik war jetzt nicht so unser Traum. Also gleich abgelegt. Wir hatten unser Vorsegel abgebaut, weil wir ja nicht genau wussten, wann wir zurückkommen. Das neue Setzen war etwas mühsam. Da waren wir früher deutlich besser …

Weit wollten wir nicht mehr und so haben wir uns wieder einen lauschigen Ankerplatz gesucht. Die Zufahrt war eng aber einfach.

Und das übliche Abendbild gibt es auch.

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Ausflug nach Stockholm (31.7./1.8.2026)

Die Tickets für den Bus und die Fahrten mit den Öffis in Stockholm hatten wir über https://resrobot.se gebucht, nachdem wir da auch die Verbindungen ertrüffelt hatten. Abenteuer war befürchtet, aber das war alles ganz easy. Beeindruckend fand ich die Pünktlichkeit das Busses über immerhin drei Stunden Fahrt. In Stockholm mussten wir dann zweimal umsteigen. Das hat beide Male total fein geklappt.

Das Eignerpaar hat uns mit dem Auto an unserer Endhaltestelle abgeholt. Wir sind dann eine gefühlte Ewigkeit in die Pampa weit weit noch hinter Nacka gefahren. Da haben wir dann das Boot angesehen und auch kurz zur Probe gefahren. Über die Husky Dane muss an andrer Stelle berichtet werden. Das Ding ist noch nicht zu Ende.

Karin hatte dann eine Unterkunft auf Lidingö ertrüffelt. Die Eigner haben uns tatsächlich noch dort hingebracht. Auf Lidingö kennen wir uns durchaus aus. Da war ja die AB Beckerbat, die Werft der Excel 319. Das war unser erstes schnelles Segelboot aus GFK und die Initialzündung für Nordyacht.

Am nächsten Morgen dann der Rückweg. Alles easy von Lidingö zehn Minuten mit der dortigen Bahn zur Endhaltestelle, da in die U-Bahn (Tunnelbana) weitere zehn Minuten bis ins Zentrum zum Busbahnhof. Alles fein und einfach. Aber Töffel Uwe hatte die Busfahrt falsch gebucht. Ein Platz in der Ersten, ein Platz in der Zweiten Klasse. Das gab Haue. Der Busfahrer hat es für uns geregelt. Kurz nach Mittag waren wir wieder zurück und bereit zu neuen Taten.

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