14.7. Ystad – Limhamn bis 17.7.

Rechtzeitig los. Kein Mut, um den Spinnaker oder den Code Zero auszupacken. Trotzdem pünktlich an der Brücke Falsterbo. Zehn Minuten Platzregen abbekommen, total durchgeweicht, trotzdem nach der Brücke ein bisschen gesegelt. Feinen Platz in Limhamn gefunden. Keine Bilder gemacht. Sofort beschlossen, zwei Nächte zu bleiben. Und dann auch nochmal verlängert.

Patches für das Groß bei Gran Segel erworben und montiert, für Karin einen neuenKlappsessel gekauft. Es gab sie für 40 €, 45 € und 105 €. Die beiden ersten waren bequem, jaaa, aber … Alles klar. 😉 Prinzessin, Erbse und so.

Bilder noch Ystad.

Von Ystad nach Limhamn

Es war bequem da, der Platz frei und überhaupt kennen wir da auch alles. Einmal gut nass geworden, als wir einen Radausflug nach Malmö gemacht haben. Nix utmokt.

Ach so, und natürlich mehrfach in Tobys Lieblingsladen gewesen (s.o.) Ich habe aber einfach nichts gefunden.

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12.7. Immer noch Ystad

Und das wird sich wohl vorläufig auch kaum ändern. Bei solchem Mistwetter fahren wir nicht mehr zur See.

Karin sagt, dass sie es sehr genießt, dass wir bislang nicht Spinnaker gesegelt sind. Man kann nichts genießen, das man *nicht* macht, finde ich.

Heizwürfel in Gang.

Gestern habe ich meinen Kaffee mit Hilfe des iPad umgemäht. Töffel ich. Die Stromversorgung am Tisch stand völlig unter Kaffee, fiel dann aus, scheint jetzt aber wieder zu funktionieren. Es ist erstaunlich wie viel Kaffee in einer Mugg ist. Wir haben die Bodenbretter hochgenommen und die Bilge sauber machen müssen. Eigentlich gut, hätten wir uns aber lieber erspart. Immerhin ist es da unten jetzt erheblich sauberer als vorher.

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10.7. Hasle – Ystad

Eigentlich wollten wir nur kurz in Richtung Rönne verholen. Hafengeld egal. Wird ja sowieso nur abgebucht. Der Wind war aber prima, und deshalb war die Entscheidung leicht. Außerdem funktioniert meine schwedische SIM nicht mehr im Roaming. In Dänemark gibt es gar kein Prepaid mehr. Nun ist ein Leben ohne Fernsehen zwar möglich, aber doch sinnlos. Deshalb zurück nach Schweden. Die Richtung gab einmal mehr der Wind vor. Eigentlich wäre ich auch gerne Richtung Karskrona gefahren. Karin war nicht so überzeugt. Und sehr, sehr weit wäre das ja auch gewesen.

Also zurück Marsch Marsch.

Jetzt ist schon wieder der 11. und wir sind immer noch hier. Bei Mistwetter sitze ich lieber unter Deck. Oder ich mache in Kultur. Oder ich sitze einfach auf der Bank.

Das war um 11:00 Uhr, heute Vormittag. Regnen tut es seit 12:00 Uhr.

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9.7. (!) Ystad – Hasle

Weil es so nett war, sind wir am 8. erstmal wieder liegen geblieben. Aber dann. Eigentlich wollten wir mindestens nach Simrishamn oder nach Hanö oder …
Nur der wind war gut für Bornholm. Also Plan geändert. Das war allerbestes Segeln. Gefühlt sind wir wohl die einzigen, die Verkehrstrennungsgebiete im rechten Winkel kreuzen. Das hat zwar etwas Zeit gekostet, gab aber ein gutes Gefühl. Unser Wettbewerb hat uns auf die Art Zeit abgenommen, so dass er vor Hasle kurz vor uns war, obwohl wir ihn eigentlich abgehängt hatten.
Das erheblich bessere Segelbergemanöver hat dann aber doch zu einem Vorsprung von mehr als zehn Minuten bei der Liegeplatzrallye geführt. Wir Box, er längsseits. Trotzdem war unser Platz nicht so der Knüller. Wir mussten das falschherum, Bug nach vorne hinein. Karin kam erst gar nicht von Bord. Ich habe das dann mit einem Behelfstritt, Eimer umgedreht, gelöst. Hafengeld 45 € fanden wir …

Im Hafen war für das Wochenende ab Donnerstag ein Rummel angesagt mit Musik bis 01:30 laut Programm. Das wollten wir uns nicht unbedingt antun. Und der Platz war ja auch nur unterer Durchschnitt.
Also weiter.

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