Borensberg

Heute sind wir liegen geblieben.

Das Foto oben ist ganz kurz nach dem Ausflug zu ICA entstanden … Glück gehabt.

Ich hoffe immer noch, dass es mal wieder besser wird. Derzeit ist das aber nicht in Sicht. Eher im Gegenteil. Ohne die Stützen mag ich derzeit gar nicht mehr gehen.

Vorhin mussten wir auch noch verholen. Wir lagen an einem ganz normalen Patz, noch nicht einmal ganz am Ende des Gästhamns. Die Browacht bat dann darum, dass wir noch weiter nach vorn, also weg vom Stegende gehen. Eines von den Ausflugsschiffen lag weit hinter uns an der Kante. Der Kapitän hatte wohl darum gefragt, dass wir uns verpfeifen sollten. Haben wir dann gemacht, war mühsam, weil s.o. . Ich habe ihm dann mitteilen lassen, dass es sicher besser wäre, wenn er sein Patent zurückgibt. Ob sein Decksmann das ausgerichtet hat? Wahrscheinlich nicht. Ich war es aber wenigstens in freundlichem Ton los.

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Mehr Nachträge

In Motala waren wir auf der Suche nach einer Fußbank. Wir waren bei der Jagd auch erfolgreich: Unsere Gefrierbox steht jetzt etwas freier, weil sie eben die entscheidenden 20 cm höher steht. Das fördert den Luftzug.

Derzeit ist sie etwas leer, aber Karin hat versprochen, das nachher noch etwas zu verändern.

Die Fußbank gab es im Lieblingsmännerladen Biltema. Da ist auch Sonntags geöffnet.

Auf dem Parkplatz dann ein wunderschönes Automobil. Es wird durchaus für den regelmäßigen Alltagseinsatz verwendet. Das hat der Besitzer uns so bedeutet.
Ich bin schon etwas neidisch. die Kiste ist um Klassen besser als mein Auto.

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Doko in Motala Verkstad (Nachtrag)

Martin hat Fotos geschickt. Am Cockpittisch spielt es sich deutlich besser als im Salon. Der Tisch hat freie Ecken und die Palme steht nicht immer im Sichtfeld.

Nochmals vielen Dank euch beiden: Für den schönen Abend und natürlich auch für die Beweisfotos.

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Motala Verkstad – Borensberg

Heute morgen ging es uns beiden schlecht. Aber die Errungenschaften der modernen Chemie haben einiges gerichtet. Nach dem Mittagessen war der Wind fast ganz weg, was die Manöver in der Schleuse vereinfacht. Deshalb hieß es um 14:00 Uhr doch noch: Jetzt oder gar nicht mehr. Also Jetzt!

An der Schleusentreppe mussten wir weniger als 20 Minuten warten und dann wurden wir zusammen mit einer großen Motoryacht die Treppe hinunter gebracht. Obwohl mit der „falschen“ Seite ging das Anlegen in den Kammern gut und Karin ist auch nicht gestolpert oder ins Wasser gefallen.

In der letzten Kammer schon mal das Segelkleid runter und direkt nach dem Tonnenpärchen Segel hoch. Das war doch viel besser als motoren.

Jetzt liegen wir in Borensberg an der Kante, haben alles wieder aufgeräumt und träumen von weiteren Heldentaten.

Vor uns liegt eine neue Dehler 34. Jetzt ist sie ja wieder von Judel/Vrolijk gerissen. Nochmal 10 cm breiter als unsere Simonis/Vogt und wie ich finde nicht unbedingt besser.

Hier mal ein Vergleich der beiden Cockpits:

Dehler 34 neu:

Den Trum von Tisch müssen wir jedenfalls nicht haben. Beim Segeln ist der bestimmt echt hinderlich.

Dehler 35 SV Kruskopp

Auf dem anderen Kreuzer wird man auch seinem Ruf gerecht, das Boot ist gechartert.

Kreative Spring. 😉

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