Portovenere

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Gestern sind wir in Portovenere gelandet. Über Hafengeld samt Kurtaxe schweigt des Sängers Höflichkeit. Aber der Ort ist ein Traum.

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Pisa

Pisa ist ja wichtig, aber uns zu groß. Der Turm ist noch schief.

Es war etwas schwierig heute morgen die Bustickets zu erwerben, denn Karin meinte in der Hitze über 15 km pro Weg ohne Stadtfahrt sei zu viel für uns. Stimmt.

Buskarten erwirbt man gemeinhin im Tabacci. Davon gibt es zum Glück sehr viele Läden und zum Glück waren wir per Fahrrad unterwegs. Fündig wurden wir nämlich erst im Tabacci Nr. 6. Ich hatte vier Karten, zwei für den Hinweg, zwei für zurück. Gut dem Dinge.

Der Engländer, der den Bus samt Großfamilie, man war zu viert, bestieg, hatte gar keine Karten. Die Busfahrerin wollte zwei Tickets verkaufen, mehr nicht. Warum auch immer.

Deshalb habe ich dann weitere zwei Karten auf den Markt gegeben. Sie wurden freudig und zu Normalpreisen akzeptiert. Aber man ahnt es schon: In Pisa ging die Suche nach einer Verkaufsstelle, die auch Karten vorrätig hatte, wieder von vorne los. Gefühlt im zehnten Laden gab es dann die Karten zusammen mit einem Espresso. Immerhin.

Zwischendurch haben wir geschwitzt, Kathedrale und Turm, sowie mehrfach Arno und Altstadt angesehen und das wars. Die beiden versprochenen Brompton-Läden gab es nicht mehr. Müssen die Bremsbeläge und die Reifen noch etwas halten.  Die letzte Herausforderung Pisas an uns war das Finden der Haltestelle für den Rückweg. Das hat auch nur 30 Minuten gedauert und ging mit Hilfe der Carabinieri glücklich aus. Wir sind an Bord zurück.

Sonst noch: Die Achterstagtalje ist endlich geändert. Ein Klappläufer mehr und die dreischeibige Talje ist Vergangenheit. Fast wichtiger als der Stadtbesuch.

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Abendspaziergang

Nach einem schönen Mahl mit Antipasti Terre und Spaghetti Blick aufs Meer ist es jetzt fast nicht auszuhalten ????

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Bergehilfen

Nachdem das Bergen vom Großsegel mit neuen Rutschern und erweiterten Lazyjacks nun bei allen bislang getesteten Bedingungen perfekt funktioniert, habe ich mich heute mit der Optimierung des Vorsegelbergens befasst.

Auf Regattabooten hat man im Zickzack gespannte dünne Leine, die das Wegwehen des Segels, das aus dem Profilstag kommt, verhindern soll. Anschließend zieht man einfach Gummischlips quer über das auf dem Vorschiff liegende Segel. Da bleibt es dann, bis es seinen nächsten Einsatz hat. Das habe ich so kennen gelernt, Danke Klaus, und das hat sich bewährt. Warum soll das dann nicht auch auf unserer Tourenmöhre funktionieren?

Um die Zickzackleine an Deck zu befestigen, kann man Fenderösen im Waschbord setzen. Bohren wollte ich aber erstmal noch nicht, deshalb habe ich eine Leine gesannt. Auf einer Seite hat sie gespleißte Augen, das spart das Anknoten und sieht netter aus.

Dann wird die Leine unten gespannt.

Weiter geht es mit der Zickzackleine und schließlich den Gummischlipsen, die im „Leerlauf“ einfach am Draht eingehängt sind.

 

 

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