Töreboda – Mariestad – Töreboda (2.7.)

Regen war angesagt für den Nachmittag, deshalb: Hafentag.

vor der Abreise noch schnell zu Absaugstation und zuück. Inklusive zweier Ab- und Anlegevorgänge und dem Saugvorgang sind wir herunter auf siebeneinhalb Minuten. Noch besseren Platz zum Liegenbleiben bekommen.

Trotzdem ersten Bus um 45 Sekunden verpasst. Nix utmokt, für Kaffee, Kanelbullar, Brötchen und Zitronenwasser eingekehrt, wichtige E-Mail beantwortet.

Ereignislose 30 Minuten im Bus nach Mariestad verbracht. Dort umgestiegen, um den Bootszubehörladen zu erreichen. Beute: Reiniger und zwei Stautaschen für Karin.

Wieder zurück in die Stadt. Vom Busfahrer fast an der Haltestelle stehen gelassen worden. Er dachte wohl, dass wir uns auf der Bank im Wartehäuschen nur etwas ausruhen wollten. Auf energisches Winken hat er aber reagiert und 50 meter weiter auf uns gewartet.

Auf der Suche nach mehr Beute den Intersport aufgesucht. Neue Mummimiefel gejagt.

Middach war dann dieses Mal prima Pizza „Westkusten“. Das ist so etwas wie „Marinara“ gewesen. Karin Wasser, Uwe hat Lättöl bestellt und Mariestad 5,8 % bekommen … hicks …

Dann ein bissl durch den Ort geschlendert. Uwe hat den Gästhamn wiedererkannt und zur Feier des Tages, aber vor allem, weil Fascilitäten wichtig wurden, noch einmal eingekehrt für Kaffe und Kuchen. Inzwischen hatte es zu regnen begonnen. Fast drei Stunden vor der vorhergesagten Zeit. Ratzupaltuff! Deshalb im Regen zurück zum Bus. Jetzt sind wir wieder an Bord und freuen uns über den gelungenen Hafentag.

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Lyrestad nach Töreboda (1.7.)

Rechtzeitig los. Dieses Mal nicht allein geschleust. Großes Motorboot vorn, wir hinten neben uns noch ein kleiner. Alles fein und leicht.

Bei der Tripelschleuse, die letzte mit richtig Hub nach oben, erneut Johan getroffen. Cool.

Für ein spätes Mittagessen rechtzeitig in Töreboda fest. Perfekten Platz ganz vorne mit Stromanschluss bekommen. Strom inzwischen wichtig zum Kochen. Räucherlachs, Salatkomposition Karin, Pellkartoffeln, diverse Saucen dazu.

Eingekauft und ganz rechtzeitig in die Koje gefallen. Plumps.

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Sjötorp – Lyrestad (30.6.)

Früh aufgebrochen. Früh heißt hier im Kanal 09:00 Uhr. Vorher bewegt sich keine Brücke, keine Schleuse. Zum zweiten Mal Johan als Schleusenmeister gehabt. Er hatte uns auch schon an der ersten Schleuse am 28. in Empfang genommen.

Um elf in Lyrestad fest. Ich hatte nämlich für den frühen Nachmittag eine Online Konferenz für die Prüfungsaufgaben anberaumt. Man ist halt nicht immer der Sieger.

Eingekauft im sehr gut sortierten ICA, Pizza gehabt, nicht ganz so gut, nachmittags gearbeitet, fertig der Tag.

SY-Mia hat uns überholt.

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Spiken nach Sjötorp – Sjötorp (28./29.6)

Abgelegt, Gülle entsorgst, das geht immer besser und schneller und ist hier einfach und kostenlos fast überall möglich, losmotort. Ziel nicht festgelegt, fix gesegelt. Ziel immer noch nicht fest, geschwankt zwischen Mariestad, Sjötorp und irgendwo ankern.
Ölzeug benötigt. Das gab den Ausschlag für Sjötorp. Warmduscher halt. Im Kanal alles immer easy. Eingekauft, früh geschlafen.

Andern Tag liegen geblieben, war uns zu windig zum Schleusen. Nachmittags und abends Crew von SY-Mia getroffen. War kalt im Cockpit, trotzdem sehr nett gefunden.

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