Nochmal Töreboda Sakralgelenk (3.7)

Jetzt hat es mich erwischt. Es fing schon ganz langsam seit knapp einer Woche an. Schmerz im Hintern, der Leiste, Innenseite Oberschenkel. In der Nacht dann schlecht auszuhalten. Der Chemieangriff mit Metamizol hat etwas gebracht, aber nicht so wie erhofft gewirkt. Den ganzen Tag herumgequält.

Nachmittags habe ich dann eine kleine Beratung zu NMEA 2000, Simnet und Seatalk NG gemacht. Im Gegenzug gab es die Motivation, sich doch mal mit Liebscher und Bracht dem Ganzen zu nähern. Jetzt ist solch ein Segelboot nicht unbedingt ein Platz, um Gymnastik zu machen, aber wo ein Wille ist …

Karin weggeschickt, losgelegt und gedehnt. Eine gute halbe Stunde habe ich auf dem Fußboden verbracht. Außerdem habe ich mit Diclofenac einen zweiten Chemieangriff zur Unterstützung gestartet.

Das zusammen scheint Wirkung zu zeigen. Heute morgen gehts besser, nachher schippern wir im Zwischenhoch sinnig weiter. Mal sehen, wie die Sache sich entwickelt. Wir sind ja Donnerstag in Motala verabredet. Und bis dahin soll auch noch dieses oder jenes Regengebiet durchziehen. Karin hat etwas von Ölzeug gemurmelt. Ich nicht. Ich bin mal aus Zuckerguss. Da geht nichts im Regen.

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Töreboda – Mariestad – Töreboda (2.7.)

Regen war angesagt für den Nachmittag, deshalb: Hafentag.

vor der Abreise noch schnell zu Absaugstation und zuück. Inklusive zweier Ab- und Anlegevorgänge und dem Saugvorgang sind wir herunter auf siebeneinhalb Minuten. Noch besseren Platz zum Liegenbleiben bekommen.

Trotzdem ersten Bus um 45 Sekunden verpasst. Nix utmokt, für Kaffee, Kanelbullar, Brötchen und Zitronenwasser eingekehrt, wichtige E-Mail beantwortet.

Ereignislose 30 Minuten im Bus nach Mariestad verbracht. Dort umgestiegen, um den Bootszubehörladen zu erreichen. Beute: Reiniger und zwei Stautaschen für Karin.

Wieder zurück in die Stadt. Vom Busfahrer fast an der Haltestelle stehen gelassen worden. Er dachte wohl, dass wir uns auf der Bank im Wartehäuschen nur etwas ausruhen wollten. Auf energisches Winken hat er aber reagiert und 50 meter weiter auf uns gewartet.

Auf der Suche nach mehr Beute den Intersport aufgesucht. Neue Mummimiefel gejagt.

Middach war dann dieses Mal prima Pizza „Westkusten“. Das ist so etwas wie „Marinara“ gewesen. Karin Wasser, Uwe hat Lättöl bestellt und Mariestad 5,8 % bekommen … hicks …

Dann ein bissl durch den Ort geschlendert. Uwe hat den Gästhamn wiedererkannt und zur Feier des Tages, aber vor allem, weil Fascilitäten wichtig wurden, noch einmal eingekehrt für Kaffe und Kuchen. Inzwischen hatte es zu regnen begonnen. Fast drei Stunden vor der vorhergesagten Zeit. Ratzupaltuff! Deshalb im Regen zurück zum Bus. Jetzt sind wir wieder an Bord und freuen uns über den gelungenen Hafentag.

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Lyrestad nach Töreboda (1.7.)

Rechtzeitig los. Dieses Mal nicht allein geschleust. Großes Motorboot vorn, wir hinten neben uns noch ein kleiner. Alles fein und leicht.

Bei der Tripelschleuse, die letzte mit richtig Hub nach oben, erneut Johan getroffen. Cool.

Für ein spätes Mittagessen rechtzeitig in Töreboda fest. Perfekten Platz ganz vorne mit Stromanschluss bekommen. Strom inzwischen wichtig zum Kochen. Räucherlachs, Salatkomposition Karin, Pellkartoffeln, diverse Saucen dazu.

Eingekauft und ganz rechtzeitig in die Koje gefallen. Plumps.

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Sjötorp – Lyrestad (30.6.)

Früh aufgebrochen. Früh heißt hier im Kanal 09:00 Uhr. Vorher bewegt sich keine Brücke, keine Schleuse. Zum zweiten Mal Johan als Schleusenmeister gehabt. Er hatte uns auch schon an der ersten Schleuse am 28. in Empfang genommen.

Um elf in Lyrestad fest. Ich hatte nämlich für den frühen Nachmittag eine Online Konferenz für die Prüfungsaufgaben anberaumt. Man ist halt nicht immer der Sieger.

Eingekauft im sehr gut sortierten ICA, Pizza gehabt, nicht ganz so gut, nachmittags gearbeitet, fertig der Tag.

SY-Mia hat uns überholt.

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