Wir haben das örtliche Aquarium aufgesucht, weil ich so etwas immer sehr gerne tue und weil Karin etwas weniger gut im Schnorcheln ist.
Dann der obligatorische Gang durch den Ort. Ich habe meinen allerersten Smoothie von Karin spendiert bekommen.
a) Karins war pinkfarben und deshalb eigentlich besser für mich … b) Ein ordentliches Eis mit Sahne wäre mir lieber gewesen. Zum Glück gab es einen prima Espresso.
Das hier finde ich auch erwähnenswert: Es gab einen Pardon! Laden.
Schon von zu Hause hatte Karin eine Tour zu einer naturschönen Insel gebucht. Die Busfahrt dahin: eineinviertel Stunde. Na ja. Die Temperatur im Bus: Fast Kühlschrank. Ich hatte zwei Tage lang mit der Erkältung zu tun.
Die Insel erreicht man das per Boot. Klar. Es war voll. Nicht nur das Boot sondern vor allem die Insel.
Um etwas zu fliehen, haben wir eine weitere Tour zum Riff hinaus mit Schnorcheln gebucht. Karin hat sich bei der Gelegenheit böse die Beine geratscht. Das ist aber schon nach gut zwei Wochen fast ganz verheilt.
Ich habe reichlich Fische gesehen, die ich im Gegensatz zu Ralf aber weder abbilden noch benennen kann.
So wurden wir am Hafen empfangen.
Karin hat ein paar Bilder beigesteuert.
Auf dem Berg liegt ein fast kugelrunder Stein. Wenn der mal herunter rollt, so sagt man, ist die Zeit des des Weltuntergangs gekommen. Ob er irgendwie besonders gesichert ist weiß ich nicht.
Das ist einfach toll. Wir stehen so auf, dass wir ab 07:15 Uhr im Sportstudio sind. Karin nimmt an mindestens zwei Sportkursen teil, die dort in hoher Qualität stattfinden.
Ich ziehe eine Stunde am Ergo durch. Die zweite Einheit bildet dann ein Zirkel an Kraftgeräten. Da merke ich auch schon Fortschritte.
Frühstück gibt es nicht, nur Kaffee. Um 11:15 gibt es fast immer eine Stunde lang ein sehr gut gemachtes Lektorat.
Dann kann man vorher auch noch zum Tanzkurs gehen.
Halb eins ist Mittag. Das, so finden wir, haben wir uns verdient.
Danach muss ich erstmal „auf den Puckel“ zum erholen. 🙂
Karin macht manchmal noch eine Einheit im Schwimmbad.
Zeit zum Sonnenbaden: Fehlanzeige!
Das Abendprogramm wird eingeleitet durch den Restaurantbesuch ab 19:30 frühestens. Danach geht es dann noch in die Nightflybar. Aber nicht so lange. Wir müssen ja wieder früh raus. 😏
Toll ist, dass wir die ganze Zeit gar nicht steuern müssen. Der Schipper kümmert sich ausgezeichnet. Er fährt auch um die Squalls herum, damit die Leute auf den Sonnenliegen nicht nass werden.