Vidaholmen – Västervik (30.7.2026)

Mittags im ziemlich toten, ziemlich teuren, ziemlich gut zum Resecentrum gelegen Hafen Pampas Marina fest. Im Ort war wenigstens etwas mehr los. Egal eigentlich, wir hatten ja für den nächsten Tag eine Busfahrt nach Stockholm gebucht.
Der Service in der Marina war gut. Das Hafengeld stolz aber irgendwie doch angemessen.

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Fyrudden – Vidaholmen am Anker (29.7.2026)

Wir sind erst recht spät losgefahren, weil wir wegen Uwes Ilioskralgelenk, das hat wirklich weh getan, nicht so genau wussten, ob das geht oder nicht. Das eigentliche Ziel Västervik war sowieso nicht zu erreichen, also sind wir dann irgendwann abgebogen und haben uns einen einsamen Ankerplatz für die total ruhige Nacht gesucht.

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Fyrudden Hafentag (28.7.2026)

Wenn Uwe Langeweile hat, oder nicht schlafen kann, oder beides, dann liest er unter anderem Blocket.se. Das ist ein schwedisches Kleinanzeigenportal. Und siehe da: Ein schon lange auf der liste befindliches Motorboot poppte da hoch. Ich durfte die Leute anschreiben und einen Termin ausmachen. Das Boot liegt in der Nähe von Stockholm in einem Hafen „in the middle of nowhere“. Von Fyrudden aus wäre es mit dem öffentlichen Verkehr möglich aber sehr mühsam gewesen, da hinzukommen.

Wenn man nicht schlafen kann, macht man auch mal ein Foto.

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Söderköping – Fyrudden 26.7.2026

Das wurde Zeit. Erst hatten wir sogar schwedische Hilfe angeheuert. Ein Vater mit seinen beiden Söhnen kam am 24. vor unserem Heck zum Schnack. Seine Kinder wollten gerne mal unser Boot von innen sehen. Durften sie natürlich. Mit dem Vater haben wir derweil vereinbart, dass wir ihn vielleicht als Deckshand bis Arkösund mitnehmen könnten. Er war begeistert, aber wegen der Rahmenbedingungen seinerseits wurde das dann doch nichts.

Egal, wir sind dann am Sonntagmorgen um 09:00 Uhr los. Die drei verbleibenden Schleusen haben wir mit etwas Wartezeit, aber dann mit Bravour gemeistert.

Gleich nach der letzen schleuse erstmal das ganze Kanalgetüddel weggeräumt und dann endlich wieder die Plünnen hoch.

Kabelfähre immer spannend. Als wir das letzte Mal hier vorbeigekommen sind war der Spinnaker oben und Jolanda gab ein Konzert auf der Blockflöte.

Hier der Weg in der Übersicht.

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Um ein gutes Stück abzuschneiden sind wir zum ersten Mal so richtig nach Karte und Plotter und elektronik auf dem iPad querbeet gefahren. Das war Achselschweiß pur. Aber eigentlich ist das in Schweden das normale Geschäft. Jedenfalls für die Locals. Oder die Hazardeure. 🙂

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In Fyrudeen gibt es nach wie vor den ausgezeichnet sortieren Sommersupermarkt, einen Spezialitätenladen und überhaupt so alles, was der Fahrtenshipper gerne möchte.


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