Wegen der Einsperrung ging es erst um 9:15 Uhr los. Der Plan war schon vorher gefasst: Doch nach Prerow. Ich hatte eine E-Mail mit der Bitte um Reservierung geschickt und innerhalb von zehn Minuten eine Antwort samt Liegeplatznummer bekommen. Gestern in Kloster war es übrigens die 42 heute halt mit 21 nur die halbe Wahrheit. 😉
Wir haben ab der ersten Abzweigung tapfer gesegelt. Erst nur mit dem Groß, wieder mal wegen der Sicht nach vorne auf die Fahrwassertonnen.








Als es voller weg ging, haben wir endlich mal den Code 0 gelüftet.



Das war auch mal nett. Leider hat es nicht bis zum Schluss gelangt. Für die letzen eineinhalb Stunden hätten wir wohl noch den Spinnaker gebraucht. Das wollten wir in der Hitze dann doch nicht.
Besuch hatten wir auch an Bord.

Jetzt sind wir nach etwas Huzzle mit der Boje vorne fest und genießen.


Das Tochterboot trägt, wie Karin meint, einen äußerst passenden Namen, weil man wohl mit Schwung um die Ecke kam. Ich weiß nicht wie Karin da die Brücke zu mir gebaut hat.

Hier noch einmal der Trip von heute.
