Kapstadt

Auch zwei Tage, fein aber zu wenig.

Am ersten Tag Fahrrad, knapp 500 Höhenmeter und am Ende 35 km. Gut machbar mit dem Pedelec. Ich habe genau einen Balken von meinem Akku verbraucht.

Karin war derweil mit dem Hop Dings Bus unterwegs.

Was dem Norddeutschen die Kuh ist dem Südafrikaner das Rhinozeros.

Am zweiten Tag der Ausflug mit „Alles“. Rundumschlag mit Kap der Guten Hoffnung, Seelöwen, Pinguinen, dem Elefanten aus Nespresso Kapseln, davor das Double Walter und dem obligatorischen Kran der Weltfirma. Sie sind wirklich überall.

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Port Elizabeth

Zwei Tage haben wir da gelegen. Natürlich waren wir in der Shoppig Mall. Wir bzw. ich wollte einen Magsafe Zusatzakku für mein Telefon erwerben. Das hat auch geklappt. Außerdem waren wir pfadfindermäßig unterwegs: Jeden Tag mindestens eine gute Tat. 😉
Zunächst haben wir dem freundlichen Herrn auf dem Foto geholfen Geld aus dem Bankautomaten zu ziehen, dann waren wir mit ihm noch im Telefonladen und haben ihn mit einer SIM für Südafrika versorgt. Also Karin eine Tat ich die andere. Alles fein.

Die Lady war richtig nett – auch anzusehen. 😉

Am zweiten Tag der Ausflug in den Addo Elephant National Park.

Es gibt nicht nur Elefanten, auch Zebras, Warzenschweine, Erdmännchen, Antilophen und sogar Löwen. Haben wir alle zu sehen bekommen. Die Löwen musste man aber eher erahnen. 🙂

Wir müssen da definitiv noch einmal hin. Es gibt noch vier weitere Nationalparks in der Gegend. Und ein Tag für einen Park ist wahrscheinlich auch zu wenig. Man muss da auch übernachten.

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La Reunion

Ein Stück Frankreich im Indischen Ozean.

Das war schön, aber nicht das Wichtigste.

Wir haben das örtliche Aquarium aufgesucht, weil ich so etwas immer sehr gerne tue und weil Karin etwas weniger gut im Schnorcheln ist.

Dann der obligatorische Gang durch den Ort. Ich habe meinen allerersten Smoothie von Karin spendiert bekommen.

a) Karins war pinkfarben und deshalb eigentlich besser für mich …
b) Ein ordentliches Eis mit Sahne wäre mir lieber gewesen. Zum Glück gab es einen prima Espresso.

Das hier finde ich auch erwähnenswert: Es gab einen Pardon! Laden.

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Mauritius

Schon von zu Hause hatte Karin eine Tour zu einer naturschönen Insel gebucht. Die Busfahrt dahin: eineinviertel Stunde. Na ja. Die Temperatur im Bus: Fast Kühlschrank. Ich hatte zwei Tage lang mit der Erkältung zu tun.

Die Insel erreicht man per Boot. Klar. Es war voll. Nicht nur das Boot, sondern vor allem die Insel.

Um etwas zu fliehen, haben wir eine weitere Tour zum Riff hinaus mit Schnorcheln gebucht. Karin hat sich bei der Gelegenheit böse die Beine geratscht. Das ist aber schon nach gut zwei Wochen fast ganz verheilt.

Ich habe reichlich Fische gesehen, die ich im Gegensatz zu Ralf aber weder abbilden noch benennen kann.

So wurden wir am Hafen empfangen.

Karin hat ein paar Bilder beigesteuert.

Die blaue Briefmarke haben wir nicht gesehen.

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