Rentnermontag

5:45 Aufstehen, Heizung starten

5:45:15 Wieder hinlegen.

6:00 Aufstehen, Frühstück fertigen

6:15 Frühstück

7:00 Restaurieren

7:15 Aufbruch

7:50 im Bus nach Büdelsdorf. Highlight des Tages erlebt.

Busfahrer, der bereits 6 Minuten Verspätung hatte:“Wir machen mal eben einen kleinen Schlenker, 3 Minuten. Wir haben einen Jungen an Bord, der im falschen Bus sitzt. Den bringen wir eben in der Schule vorbei.“ So will man das. Der Kleine, höchstens dritte Klasse, hat die ganze Zeit Schnotten und Tränen geheult. Hoffentlich hat mein Kollege den Gesamteinsatz honoriert und es gab nicht auch noch einen Rüffel.

8:59 ohne weitere Zwischenfälle Eidermarin erreicht, Horst und Gisela und viele andere Menschen getroffen. Boot gezeigt, nicht verkauft.

9:59 Wieder im Bus nach Eckernförde

11:00 Großsegel abbauen

14:00 Wieder samt Großsegel auf dem Hackenporsche am Bahnhof. Gut in der Zeit.

15:20 Mit etwas Verspätung Dammtor erreicht.

15:50 Weiterfahrt zum Hauptbahnhof. Personen waren im Gleis, Polizeieinsatz.

15:55 Bahnsteig, schwarz von Menschen, erreicht.

16:05 In die S-Bahn nach Stade gedrängelt.

17:05 Stade erreicht

17:30 Segelwerkstatt dunkel, Segel samt Hackenporsche deponiert

17:50 Zwei Cappuccino, zweimal Pflaumenkuchen warm, samt Sahne und einer Kugel Eis.

18:25 Stade mit S-Bahn verlassen

19:40 S-Bahn Umstieg am Hauptbahnhof

20:10 Wellingsbüttel

20:30 Grootmoor

20:35 Haustür aufgeschlossen

20:40 Heizung, Badewanne

21:00 Koje

Arbeiten war irgendwie auch gar nicht sooo übel. 😉

 

 

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Sonntag in Eckernförde

Vorgestern sind wir von Eckernförde nach Kiel gesegelt. Kalt wars, regnerisch und ganz schön windig, vor allem an der Kreuz in die Förde hinein. Grund war die Regatta Kiel – Eckernförde der SVS von der Schwentine aus nach Eckernförde. Das war gestern.

Um es ganz kurz zu machen: So schlecht waren wir noch nie. In unserer Gruppe wurden wir nur deshalb Vorletzter, weil der Letzte disqualifiziert wurde. Aber Spaß hatten wir trotzdem. Und der Ausbaumer aus einem Surfmast gefertigt funktioniert.

Heute sind wir dann nur vom Segelklub in den Stadthafen gefahren, weil es hier belebter und vor allem näher zum Bahnhof ist. Morgen sollen wir nämlich mal kurz einen Termin in Büdelsdorf wahrnehmen.

Ich habe heute nur ein bischen Leinen gezogen, Renuwell auf den Möbeln verteilt und als Belohnung ein Mandelhörnchen samt Kaffee bekommen. Karin hat als Belohnung einen Sonntagsspaziergang durch Eckernförde bzw. um den Hafen bekommen. 😉

 

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Nordart

Lange hatten wir es Marlene versprochen, fünfmal den Termin geändert, am Dienstag war es so weit. Morgens um sechs in Hamburg los, 8:00 in OHZ Marlene abholen, 11:00 Uhr ohne Stau pünktlich in Büdelsdorf.

Es gab Skurriles:

Einen überdimensionierten Effenberg:

Viele Männer:

 

Ein bischen Titanic:

Kein einziges ordentliches Bild von Marlene.

Aber eines von mir. 😉

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Langballig liest sich natürlich langweiliger als Antibes

Aber langweilig ist es hier nicht. Und die Versorgung klappt.

Ankommen war auch schon nett. Man hätte reservieren können, so wie wir das vom Mittelmeer kennen. Hatten wir aber nicht, weil wir das ja nicht wussten.

Trotdem haben wir einen reservierten Platz bekommen, den einzigen noch freien Platz im Hafen, weil wir Glück hatten und unmittelbar vor unserer Ankunft jemand abgesagt hatte. Und der Hafenmeister persönlich hat den Marinero gegeben und die Leinen angenommen.

Wie immer liegen wir richtig herum in der Box 😉 .

Schließlich noch: Nicht nur die Temperaturen sind mediterran.

Langballig? Na klar und immer wieder sehr gerne! Während in Italien sich Ende August die Saison dem Ende zuneigt, ist hier nämlich das Leben.

 

 

 

 

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