Regen war angesagt für den Nachmittag, deshalb: Hafentag.
vor der Abreise noch schnell zu Absaugstation und zuück. Inklusive zweier Ab- und Anlegevorgänge und dem Saugvorgang sind wir herunter auf siebeneinhalb Minuten. Noch besseren Platz zum Liegenbleiben bekommen.
Trotzdem ersten Bus um 45 Sekunden verpasst. Nix utmokt, für Kaffee, Kanelbullar, Brötchen und Zitronenwasser eingekehrt, wichtige E-Mail beantwortet.
Ereignislose 30 Minuten im Bus nach Mariestad verbracht. Dort umgestiegen, um den Bootszubehörladen zu erreichen. Beute: Reiniger und zwei Stautaschen für Karin.

Wieder zurück in die Stadt. Vom Busfahrer fast an der Haltestelle stehen gelassen worden. Er dachte wohl, dass wir uns auf der Bank im Wartehäuschen nur etwas ausruhen wollten. Auf energisches Winken hat er aber reagiert und 50 meter weiter auf uns gewartet.
Auf der Suche nach mehr Beute den Intersport aufgesucht. Neue Mummimiefel gejagt.

Middach war dann dieses Mal prima Pizza „Westkusten“. Das ist so etwas wie „Marinara“ gewesen. Karin Wasser, Uwe hat Lättöl bestellt und Mariestad 5,8 % bekommen … hicks …
Dann ein bissl durch den Ort geschlendert. Uwe hat den Gästhamn wiedererkannt und zur Feier des Tages, aber vor allem, weil Fascilitäten wichtig wurden, noch einmal eingekehrt für Kaffe und Kuchen. Inzwischen hatte es zu regnen begonnen. Fast drei Stunden vor der vorhergesagten Zeit. Ratzupaltuff! Deshalb im Regen zurück zum Bus. Jetzt sind wir wieder an Bord und freuen uns über den gelungenen Hafentag.







