Söderköping, warten auf Genesung 16.7. bis 25.7.2026

Söderköping ist eigentlich ganz nett. Wir liegen prima zwischen zwei Y-Bäumen mit dem Heck zur Promenade. Und da ist immer richtig etwas los. Vor allem, wenn die Sonne scheint. Und das tut sie.

Ab und zu kuckt man auch ehemalige Traumboote an. Inzwischne zu groß und wohl auch zu teuer …

Das ist eine Maxi 38+ und war durchaus lange unser Traum, weil es trotz Rollmast noch etwas besser segelt als unsere Dehler.

… und das Wohnen darauf ist auch noch einmal besser. Egal, das ist Schnee von gestern.

Karin wird allmählich flexibler, deshalb machen wir ausflüge mit dem Bus. Erst nach Norrköping und das gleich zweimal. Wir sind auf der Jagd nach Captain Tolley’s Creeping Crack Cure, um vielleicht eine Undichtigkeit zu finden und zu beheben.
Wir haben ein Fenster ausgebaut und auch ohne den o.a. Kram erfolgreich dicht bekommen.
Und dann sind wir noch nach Linköping, genauer Gama Linköping, gefahren. Das ist eine kleine Museumsstadt in Linköping. Immer wieder schön da.

Hier sieht man Uwe in seinemcElement. 😉

… und wenn man nicht spurt:

Musik gab es auch noch dazu.

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Söderköping erreicht 16.7.

Das lief gestern wieder sehr gut geschmiert. 07:00 Uhr in die Pooleposition vor der Schleusentreppe begeben. Erster!

8:10 bis 8:45 Schleusentreppe, sieben Schleusen nacheinander, bewältigt. Das war rekordverdächtig. Auch alle anderen Holdups waren keine, vielleicht bis auf die vor den letzten Schleusen vor Söderköping. Aber als wir da nach 30 Minuten eingefädelt waren, ging es wieder wie an diesem Tag gewohnt. Wutsch – Wutsch, wie Karin immer sagt. 16:40 fest.

Aber jetzt. Karin, ole Tüffel, hatte sich in Motala ja lang gelegt. Drei Tage lang wurde es besser, ein Tage stabil, jetzt wird es immer schlechter. Deshalb: Vårdcentral. Die ist übrigens in einem ehemaligen Kino untergebracht.

In einer Stunde sehen wir den Arzt. Ich bin ja mal wieder doch nicht gut genug. 😉

Man drücke die Daumen. Ich bin gespannt ob wir dann ab morgen einen Rollstuhl oder Unterarmgehstützen an Bord haben. Hauptsache Karin kommt weiter mit und steuert den Kreuzer. Vielleicht lernt sie dann auch endlich mal anlegen. Besser spät als gar nicht.

Wichtig ist das Motto hier.

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Vadstena – Motala und weiter, ruhige Tage auf ´m Kanal 10.7. bis 13.7. 2026

Hier noch die üblichen Vadstena Fotos.

Ganz fein zurückgesegelt bis Motala. Da mussten wir uns erstmal nach dem harten Törn erholen.


Weiter nach Motala Verkstad. Bilder gibt es nicht, weil es Karin nicht so gutging. Wir konnte da aber rückwärts zwischne zwei Y-Bäume. Norbert hat den Hook and Moor als sein neues Lieblingswerkzeug entdeckt.
für die Nichtkenner: Das ist eine Art Bootshaken, mit dem man höchst geschickt eine Leine durch eine Öse ziehen kann, auch wenn die selbs mit ausgestecktem Arm nicht erreichbar ist.

Nächster Stopp Schleusentreppe Borenshult. Ein Mitfahrer bedauert, die schon fast 24 Stunden vor der Schleuse gewartet haben. Unsere Wartezeit war mit ca. 2 Stunden dagegen sehr kurz. Weiter über den Boren bis Borensberg. Da einen Helgdagslunch gehabt.

Nächster Tag weiter. Die Schleuse dort ist handbetrieben. Norbert hat sich nützlich gemacht.

Dann nur noch Brücken bis Ljungsbro. In Ljungsbro wieder Norberts Einsatz mit Verkaufsveranstaltung Hook and Moor. Mist, dass ich keine bei mir hatte. Mindestens drei Stück hätte ich schon loswerden können.

Mittags kurzer Zwischenstopp am vormaligen Museum für Spielzeug und alte Motorboote. Davon ist nur noch ein Flohmarkt übrig. Schade.

Heute vorerst letzte Etappe mit drei Doppelschleusen und einiger Warterei.

Der Kanalkreuzfahrer wollte partout nicht mit uns in dieselbe Schleuse. 😉


Jetzt sind wir schon mal halb unten im Hafenbecken vor der großen Treppe mit sieben Schleusen in Reihe. Morgen fahren wir aber erstmal Bus und holen das Auto nach bzw. vor nach Söderköping.

Screenshot
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Motala Hafentag und dann Vadstena (8./9.7.2026)

Gestern haben wir aufgeräumt, Platz geschaffen und am späten Nachmittag unseren Besuch Norbert und Hilde emfangen.

Heute endlich mal wieder ein bisschen segeln. Das war bös böig am Anfang, Friedolin wollte wieder fliegen. Nach einer halben Stunde und mehreren Wenden hatten wir das im Griff und konnten wirklich genießen.

Jetzt sind wir in Vadstena fest, haben gekocht und erholen uns von dem harten Ritt … 😉

Harter Ritt:

Screenshot
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