Vassbacken – Karlsborg (5.6/6.6.)

Am 5.6. sind wir liegen geblieben, weil das angesagte Wetter nicht so ganz der Knüller war. Morgens konnten wir erstmal von der einen auf die andere Seite des kleinen Hafens verholen. die Induktionsplatte wollte Strom zum Betrieb. Und Karin war völlig konsterniert, wie lange es dauert, im Wasserkessel das Kaffeewasser zu bereiten.

Wie unten zu sehen sind wir schon auf der anderen Seite. Was die Fenderausstellung angeht haben wir mit Markus fast gleichgezogen. 😉

Nicht nur wegen Wetter, sondern auch zum Wäsche machen hat sich der Hafentag angeboten. Und ich musste dann auch noch durch die Gegend wackeln. Karin meint immer, dass mir das gut tut. Na ja, liegen tut auch gut.
Das Filmchen unten zeigt kein schwarzes Loch, sondern den geöffneten Abfluss des Kanals. Auf der anderen Seite der Straße kam auch ein wirklich munterer Bach unter der Brücke vor. An der Qualität arbeite ich noch …

Ein großer Vorteil des Hafens dort ist, dass man nicht vor sondern hinter einer Brücke liegt. Man ist nicht gefangen und kann losdampfen ohne auf die Betriebszeit ab 9:00 Uhr warten zu müssen. Bis zum ersten Zwischenstop in Hajstorp Tatorp waren es gut 45 Minuten. So sind wir dann heute um acht losgefahren, um kurz vor neun schon in dser ersten Schleuse festzumachen.

Das Gefühl war keineswegs Hochsommer, sondern Altweibersommer, inklusive der Spinnenfäden am Want.

Nach der Schleuse ging es weiter auf den Viken. Das ist der erste See, den wir erreicht haben. Ich wollte da eigentlich segeln. Aber nix wars. Und jetzt war dann richtig Herbst. Mütze, Pullover.

Später gab es dann auch noch einen ordentlichen Regenchauer. Öljacke, Ölhose, Gummistiefel. eigentlich wollte ich die gar nicht einweihen … Bilder davon gibt es nicht.

Jetzt sind wir in Karlsborg fest, haben eingekauft, etwas getankt und klappen uns gleich weg. Ist ja auch schon spät. 😀

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Töreboda – Vassbacken (4.7.)

Heute morgen haben wir noch mal eben schnell den Bus nach Mariestad genommen. Neue Schuhe möchte der Schipper. Und die Einlegesohlen für die Gummistiefel hatten wir vorgestern vergessen. Dann noch Reste vom Sightseeing abhaken und ganz gau zurück an Bord.

Spätes Middach machen und denn los.

Jetzt sind wir fest in Vassbacken, Karin hat die Gegend für uns angesehen, Wetterbericht für morgen ist gecheckt und ich darf auf den Puckel.

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Nochmal Töreboda Sakralgelenk (3.7)

Jetzt hat es mich erwischt. Es fing schon ganz langsam seit knapp einer Woche an. Schmerz im Hintern, der Leiste, Innenseite Oberschenkel. In der Nacht dann schlecht auszuhalten. Der Chemieangriff mit Metamizol hat etwas gebracht, aber nicht so wie erhofft gewirkt. Den ganzen Tag herumgequält.

Nachmittags habe ich dann eine kleine Beratung zu NMEA 2000, Simnet und Seatalk NG gemacht. Im Gegenzug gab es die Motivation, sich doch mal mit Liebscher und Bracht dem Ganzen zu nähern. Jetzt ist solch ein Segelboot nicht unbedingt ein Platz, um Gymnastik zu machen, aber wo ein Wille ist …

Karin weggeschickt, losgelegt und gedehnt. Eine gute halbe Stunde habe ich auf dem Fußboden verbracht. Außerdem habe ich mit Diclofenac einen zweiten Chemieangriff zur Unterstützung gestartet.

Das zusammen scheint Wirkung zu zeigen. Heute morgen gehts besser, nachher schippern wir im Zwischenhoch sinnig weiter. Mal sehen, wie die Sache sich entwickelt. Wir sind ja Donnerstag in Motala verabredet. Und bis dahin soll auch noch dieses oder jenes Regengebiet durchziehen. Karin hat etwas von Ölzeug gemurmelt. Ich nicht. Ich bin mal aus Zuckerguss. Da geht nichts im Regen.

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Töreboda – Mariestad – Töreboda (2.7.)

Regen war angesagt für den Nachmittag, deshalb: Hafentag.

vor der Abreise noch schnell zu Absaugstation und zuück. Inklusive zweier Ab- und Anlegevorgänge und dem Saugvorgang sind wir herunter auf siebeneinhalb Minuten. Noch besseren Platz zum Liegenbleiben bekommen.

Trotzdem ersten Bus um 45 Sekunden verpasst. Nix utmokt, für Kaffee, Kanelbullar, Brötchen und Zitronenwasser eingekehrt, wichtige E-Mail beantwortet.

Ereignislose 30 Minuten im Bus nach Mariestad verbracht. Dort umgestiegen, um den Bootszubehörladen zu erreichen. Beute: Reiniger und zwei Stautaschen für Karin.

Wieder zurück in die Stadt. Vom Busfahrer fast an der Haltestelle stehen gelassen worden. Er dachte wohl, dass wir uns auf der Bank im Wartehäuschen nur etwas ausruhen wollten. Auf energisches Winken hat er aber reagiert und 50 meter weiter auf uns gewartet.

Auf der Suche nach mehr Beute den Intersport aufgesucht. Neue Mummimiefel gejagt.

Middach war dann dieses Mal prima Pizza „Westkusten“. Das ist so etwas wie „Marinara“ gewesen. Karin Wasser, Uwe hat Lättöl bestellt und Mariestad 5,8 % bekommen … hicks …

Dann ein bissl durch den Ort geschlendert. Uwe hat den Gästhamn wiedererkannt und zur Feier des Tages, aber vor allem, weil Fascilitäten wichtig wurden, noch einmal eingekehrt für Kaffe und Kuchen. Inzwischen hatte es zu regnen begonnen. Fast drei Stunden vor der vorhergesagten Zeit. Ratzupaltuff! Deshalb im Regen zurück zum Bus. Jetzt sind wir wieder an Bord und freuen uns über den gelungenen Hafentag.

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